Lesebrille

Wann braucht man eine Lesebrille?

Mit der Lesebrille wird Ihr Sehen für nahe Distanzen korrigiert, z.B. beim Lesen, Handarbeiten.

Wir beraten Sie gerne. Kommen Sie einfach vorbei.

Ohne Lesebrille geht's irgendwann nicht mehr

Tja, was tun, wenn die Arme beim Lesen zu kurz werden, um die Buchstaben noch klar zu erkennen. Die Antwort ist denkbar einfach: Eine individuell für Sie angefertigte Lesebrille. So macht das Lesen schnell wieder mühelos Spaß.

Die meisten Menschen ab 45 Jahren brauchen eine Lesebrille. Manche sogar schon etwas früher. Mit zunehmendem Alter nimmt die Leistungsfähigkeit des Auges immer mehr ab. Man spricht hier von der Alterssichtigkeit, oder auch Presbyopie. Diese bewirkt, dass Sie die Buchstaben in Ihrem Lieblingsroman oder auch beim Kreuzworträtsel nicht mehr scharf erkannt werden. Das können Sie dadurch korrigieren, dass Sie das Buch immer weiter weg halten. Aber ganz ehrlich: Irgendwann reichen auch die längsten Arme nicht mehr. Eine Lesebrille ist die bessere Lösung.

Wurde bei Ihnen zusätzlich eine Weit- oder Kurzsichtigkeit festgestellt, ist eine Gleitsichtbrille die perfekte Lösung für Sie. Auch hier beraten wir Sie gerne in Ihrer Brillenfabrik.

Eine Lesebrille ist eine gute Ergänzung zu Ihrer Gleitsichtbrille, da Sie mit der Lesebrille durch das Einstärkenglas ein großes Nahblickfeld haben. Ein Einstärkenglas hat über die gesamte Fläche hinweg eine einheitliche Wirkung. Wenn Sie viel kleine Sachen anschauen oder im Liegen lesen möchten, können Sie das mit einer individuell angepassten Lesebrille entspannt tun.

Unsere Experten  bestimmen auf Wunsch Ihre aktuelle Sehstärke und beraten Sie gerne bei der Auswahl Ihrer neuen Lesebrille. Kommen Sie einfach vorbei.

Lesebrille in Hochdorf, Allach, Essingen, Kollnau, Teningen, Sulzburg und Pfaffenweiler
Günstige Lesebrille in Freiburg, München, Essingen, Waldkirch, Teningen, Sulzburg und Pfaffenweiler

FAQ: Häufig gestellte Fragen zum Thema Lesebrille

Welche Stärken gibt es bei Lesebrillen?


Die meisten Menschen benötigen zwischen 45 und 50 die erste Lesebrille mit einem Wert von etwa +1,00 Dioptrie. Bis zum 60. Lebensjahr verringert sich die Akkommodationsleistung- sprich Einstellfähigkeit der Augenlinse- dann weiter, bis sie schließlich nahezu verloren geht. Meist ist dann eine Lesebrille mit +2,5 bis +3,0 Dioptrien nötig.

Ist eine angefertigte Lesebrille vom Augenoptiker besser?


Zum langen Lesen und für Bildschirmarbeit ist eine maßgefertigte Brille vom Optiker immer die bessere Wahl. Dem Brillenkauf sollte immer ein Sehtest vorausgehen, um die Sehstärken beider Augen zu. Nur eine individuell angefertigte Lesehilfe kann Unterschiede beim rechten zum linken Auge korrigieren. Längere Nahtätigkeiten können wir entspannt wahrgenommen werden.

Was kostet eine Lesebrille?

Eine angefertigte Lesebrille vom Optiker besteht i.d.R. aus hochwertigen, leichten Kunststoffgläsern. Diese kosten in der einfachsten Ausführung ab 14 Euro das Glas. Je nach erforderlicher Stärke und Anwendung der Brille gibt es viele sinnvolle Varianten wie z.B. gehärtete und superentspiegelte Vergütungen.

Gerne beraten wir Sie, welche Brillengläser für Sie geeignet sind.

Ehrliche Beratung – faire Preise – gutes Sehen

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Lesebrillen sind in folgenden Brillenfabrik-Filialen erhältlich

Essingen
Freiburg-Hochdorf
München-Allach
Pfaffenweiler
Sulzburg
Teningen
Waldkirch-Kollnau